Hier treffen sich trauernde Menschen, die im geschützten Rahmen ihre Erfahrungen und Gefühle mit Menschen, die ein ähnliches Schicksal haben, teilen. Für Trauernde kann die Welt ins Wanken geraten, während für alle anderen der Alltag weiterläuft. Mit einem Impuls zu Beginn – der Trauer Raum geben – im Erzählen und im Zuhören! Es bleibt jedem/jeder selbst überlassen, ob er/sie erzählen oder nur zuhören möchte.
Wann: 1. Trauer Cafe Sonntag, 21.06.2026, 15:00 bis 17:00 Wo: Startraum Neulengbach, Rathausplatz 5, Wiener Straße Top 2, 3040 Neulengbach
Frauenpower im Wienerwald und mehr 2026 – unser vorläufiges Programm
Zeitraum 01 bis 06/2026
Hauptveranstaltungen März 2026
Das Projekt “Frauenpower im Wienerwald” zielt darauf ab, Frauen in der regionalen Wirtschaft zu stärken und ein starkes Netzwerk zu schaffen.
Durch eine Kombination aus einer regionalen Öffentlichkeitsarbeit und verschiedenen thematischen Veranstaltungen wollen wir Frauen in der Wirtschaft sichtbarer machen und ihre Rolle in der regionalen Entwicklung hervorheben.
Das Herzstück des Projekts bilden unsere Veranstaltungen, die speziell konzipiert wurden, um Frauen zu vernetzen und zu fördern.
Unser Programm soll das Bewusstsein für die Rollenvielfalt von Frauen sichtbar machen.
„Frauenpower im Wienerwald” ist mehr als ein Projekt. Es ist eine Bewegung, die Frauen stärkt, ihre Geschichten teilt und eine unterstützende Gemeinschaft schafft, in der Frauen aus allen Bereichen erfolgreich sein können.
Donnerstag, 15.01.2026, 19:30
Film ‚Alter weißer Mann‘ – Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
Die Zeiten sind sensibel. Das muss Familienvater Heinz Hellmich schmerzhaft feststellen, als ihm nach einigen ungeschickten Fehltritten in der Firma der Jobverlust droht. Um zu beweisen, dass er kein “alter weißer Mann” ist, lädt er seinen Chef und weitere Gäste für ein Dinner zu sich nach Hause ein. Mitsamt seiner Familie will er sich von der besten und modernsten Seite präsentieren! Doch schon in der Organisation des Abends tappt Heinz von einem Festnäpfchen ins nächste und stellt dabei fest, dass seine Frau Carla, seine Kinder und auch Opa Georg nicht gerade pure Harmonie ausstrahlen. Als nach vielen Turbulenzen endlich alle an einem Tisch sitzen, beginnt die politisch korrekte Fassade schnell zu bröckeln… Buch & Regie: Simon Verhoeven Kamera: Jo Heim Mit: Jan Josef Liefers, Nadja Uhl, Elyas M’Barek, Meltem Kaptan u.a.
Eintritt: € 7,00
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Donnerstag, 26.02.2026, 19:30 – FILM ‘Das Zimmer der Wunder’
Veranstaltung zumTag der seltenen Erkrankungen (immer der letzte Tag im Februar) –Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
Das Zimmer der Wunder (La chambre des merveilles)
Frankreich 2023, 100 Min, Deutsche Fassung, Spielfilm, Altersfreigabe ab 12 Jahren Thelmas Leben verändert sich schlagartig, als ihr Sohn beim Skaten angefahren wird und ins Koma fällt. Die Ärzte machen ihr wenig Hoffnung, doch Thelma ist entschlossen, Louis zu retten und geht dafür eine völlig verrückte Wette ein. Louis hat „Dinge, die man vor dem Ende der Welt tun sollte” in sein Tagebuch geschrieben, und genau diese Teenager-Träume in Form einer Bucketlist verwirklicht Thelma jetzt für ihn. Sie hofft, dass er, wenn sie ihm anschließend davon erzählt, aus dem Koma aufwacht. Thelma bricht quer durch die Welt zu einer unglaublichen Reise auf, die völlig unerwartet auch ihrem eigenen Leben einen neuen Sinn schenkt. Sie ist wildentschlossen ihren Sohn mit der Macht der Träume und Worte wieder zurück ins Leben zu holen. Nach dem gleichnamigen Roman von Julien Sandrel. Regie: Lisa Azuelos, Drehbuch: Juliette Sales, Fabien Suarez, Kamera: Guillaume Schiffman
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Eintritt: gegen Spende (Richtwert: € 7,00)
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Vernetzung und ein kleines Buffet
Info und Anmeldung: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Organisation: Verein GeSoB, Theaterei und Michaela Schmitz, weitere Kooperationspartner:innen: Netzwerk Inklusion NÖ Hedwig Panek, pro rare Austria, Aplastische Anämie & PNH e.V. Deutschland
Sonntag, 08.03.2026, ab 17:00 – Internationaler Frauentag – Vernissage Galerie am Lieglweg von Günter Wagensommerer
Lotte Hahn, selbstentworfener Schmuck, Foto Hans Madensky 1934
Geb. 8. 11. 1906 in Wien, gest. 16. 11. 2002 in Ebbs/Bezirk Kufstein. Tochter des
k. k. Generals Carl Hahn, wohnhaft in St. Christophen.
1920-24 Besuch der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt.
1924-27 Grafikerin und Fotografin, u. a. im Kunstgewerbeatelier Tilly Klopfer.
1927-31 Studium an der Kunstgewerbeschule bei Rudolf von Larisch und Josef Hoffmann. Als freiberufliche Künstlerin entwarf sie Vorhang- und Möbelstoffe sowie Teppiche für die Architekten Josef Hoffmann, Clemens Holzmeister (Präsidentenpalast in Ankara), Oswald Haerdtl und Alfred Soulek. Stoffentwürfe für die Firma Backhausen und das lndanthren-Haus, Tapetenentwürfe für die Firma Max Schmidt und Teppichenwürfe für die Wiener Gobelin-Manufaktur. Entwürfe für Mode und Accessoires (Schmuck, Gürtel, Tücher, Krawatten]. Paramente (Kirche Namen Jesu in Wien 12.) sowie Email- und Metallarbeiten, Zigarettenetuis, Tabatieren, Christbaumschmuck aus Glas, Spielzeug aus Holz und Keramik.
1947—75 Lehrtätigkeit an der Modeschule Hetzendorf.
1975 Verleihung des Professorentitels.
Nach ihrer Pensionierung widmete sie sich diversen kulturellen Aufgaben in Neulengbach und St. Christophen.
Quelle: Katalog „Die Frauen der WIENER WERKSTÄTTE“, MAK 2021
Eintritt: kostenlos
Ort: Galerie am Lieglweg, Lieglweg 8, 3040 Neulengbach
Film ‚Ein Tag ohne Frauen‘ – Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
Als 90 Prozent (!) aller isländischen Frauen an einem Herbstmorgen im Jahr 1975 ihre Arbeit niederlegten und sich weigerten, zu arbeiten, zu kochen und die Kinder zu betreuen, brachten sie ihr Land zum Stillstand und katapultierten Island zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein“. In EIN TAG OHNE FRAUEN erzählen die Protagonistinnen dieses Streiks selbst über ihren Kampf um Gleichberechtigung sowie davon, wie das Land davor war. Archivmaterial und Animationen sowie die Stimmen der durchaus heute noch von ihren (Nicht-)Taten belustigten Akteurinnen machen Lust auf subversiven Widerstand: Ein Film über die kollektive Kraft der Frauen, ihre Gesellschaft zu verändern. Regie: Pamela Hogan Produktion: Hrafnhildur Gunnarsdóttir Kamera: Helgi Felixson
Island/USA 2024, 71 Min Englische Originalversion mit deutschen UT Dokumentarfilm
Eintritt: € 7,00
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
zugesagt: Mag. Katrin Pfeifenberger (Apotheke zur Hl. Dreifaltigkeit), MBA Helga Gruber, Ganzheitliche Gesundheitstrainerin (Zentrum für ganzheitliche Medizin Wiener Straße 8), Barbara Bach, Ayurvedapraktikerin, Kunsttherapeutin (Plattform Gesund Leben, Neulengbach), Karin Komosny, Shiatsu-Praktikerin, Craniosacral Therapie i.A. (Plattform Gesund Leben, Neulengbach)
angefragt: Dr. Ines Katzensteiner, Dr. Markus Öllinger
Ort: Galerie am Lieglweg, Lieglweg 8, 3040 Neulengbach
Info und Anmeldung: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Gegen Spende
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Vernetzung und ein kleines Buffet
Organisation: Verein GeSoB, Aktive Wirtschaft und Michaela Schmitz
Film ‚Altweibersommer‘ – Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
Die alten WG-Kolleginnen Astrid, Elli und Isabella fahren wie einst gemeinsam zum Campen. Doch nicht nur weil Elli an Krebs erkrankt ist, ist nichts mehr wie früher, Harmonie und Vertrautheit sind in weite Ferne gerückt. Als Astrid der Versuchung, einem tödlich verunfallten Mann eine große Summe Geld wegzunehmen, nicht widerstehen kann, ist die Chance auf Freundschaftserneurung plötzlich wieder da. Sie gönnen sich eine Reise nach Venedig, um das Geld zu verprassen. Doch bringt der Lido di Venezia wirklich die ersehnte Entspannung? Buch&Regie: Pia Hierzegger Kamera: Klemens Hufnagl Mit: Pia Hierzegger, Ursula Strauss, Diana Amft, Clemens Berndorff u.a.
Eintritt: € 7,00
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Samstag, 14.03.2026, 11:00 – 15:00 – SoulMotion trifft Kunsttherapie – ”Bewegung im Raum & übers Papier” – Eine kreative Miniauszeit für Frauen und ein Experiment…
Wann: Sa, 14.03.2026, 11:00 – 15:00 (inkl. kurzer Essenspause, bitte selbst etwas mitbringen, danke)
Malen und Tanzen im Wechselspiel – Wir erforschen, wie Musik, Tanz und kreativer Ausdruck sich gegenseitig beeinflussen. Sei dabei und lass Dich überraschen!
Mitzubringen: Neugier, gemütliche Kleidung, die auch schmutzig werden darf. Keine künstlerischen Vorkenntnisse vonnöten!
Donnerstag, 19.03.2026, 19:00 – 21:00
Frauenreigen 2 – Thema: Frauen und ihr Umgang mit Verlust. Ist der Tod weiblich?
Ort: Galerie am Lieglweg, Lieglweg 8, 3040 Neulengbach
Austausch mit Expert:innen: Gaby Ecker (ehrenamtliche Trauerbegleiterin), Martina Brandstötter (Bestattung Wels, Recherche über ‘Ist der Tod weiblich?) und Betroffenen. Mit Eva Schörkhuber – Lesung aus dem Buch ‚Die wunderbare Insel‘ und Musik von Anna Furthmüller-Strasser.
Die wunderbare Insel ist ein Ort voller Magie, unglaublicher Tiere und prachtvoller Pflanzen. Was es hier nicht gibt, ist der Tod. Und das machte sie für Eva Schörkhuber als Kind zu einer tröstlichen Erzählung. Als viele Jahre später innerhalb kurzer Zeit ihr Vater und ein enger Freund sterben, ändert sich ihre Perspektive auf den Tod. Sie denkt ebenso über individuelle Begegnungen mit dem Tod nach wie über seine Bedeutung in weiteren gesellschaftlichen Zusammenhängen. Welche Vorstellungen liegen dem Begriff »Trauerarbeit« zugrunde? Wie verändern sich unsere Beziehungen zum Tod, wenn wir das Ende der Welt, wie wir sie kennen, in Betracht ziehen? Eva Schörkhuber zeigt mit viel Feingefühl, dass der Tod kein metaphysisches Ungeheuer ist, vor dem wir uns so lange wie möglich verstecken müssen. Sondern dass das Nachdenken darüber uns ebenso bereichern wie trösten kann.
Eva Schörkhuber 1982 in St. Pölten geboren, auf¬gewachsen in Oberösterreich. Auszeichnungen (Auswahl): Förderungspreis für Literatur der Stadt Wien (2022), Langzeitstipendium für Literatur des BMKOES (2022), author@musil in Klagenfurt 2020. Literaturwissenschaftliche Promotion über Archiv- und Gedächtnistheorien. Redaktionsmitglied bei PS – Politisch Schreiben und Mitglied im Papiertheaterkollektiv Zunder. Lebt und arbeitet in Wien.
Info und Anmeldung: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Vernetzung und ein kleines Buffet
Frauen-Film – Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
HELDIN, Schweiz/D 2025, 92 Min, Deutsche OF, Spielfilm, Altersfreigabe ab 12 Jahren
Die engagierte Pflegefachkraft Floria liebt die Herausforderungen ihres Berufes. In der Chirurgie eines Schweizer Krankenhauses ist es sie, die hingebungsvoll für menschliche Wärme sorgt. Bei ihr sitzt jeder Handgriff, selbst in Stresssituationen zeigt sie immer ein offenes Ohr für ihre Patient*innen und ist im Notfall sofort zur Stelle. Und das in einer chronisch unterbesetzten Station. Doch die harte Realität auf der voll belegten Abteilung zeigt kein Pardon. Floria begeht einen verhängnisvollen Flüchtigkeitsfehler und ein nervenzerrender Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Film ist zugleich eine respektvolle Hommage auf alle Pflegekräfte sowie ein packendes Plädoyer für mehr Menschlichkeit und soziales Engagement.
Film ‚80 Plus‘ – Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
Helene, eine einst gefeierte Theaterdiva, lebt zurückgezogen in der Seniorenresidenz, in der sich die ehemalige Pflegerin und Frührentnerin Toni von einem Sturz erholen muss. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein. Helene begegnet ihren Ängsten mit Allüren und Kontrollwahn, während Toni Probleme mit Witzen überspielt oder mit Schnaps hinunterspült. Gemeinsam treten sie eine letzte Reise mit dem Ziel legaler Sterbehilfe in die Schweiz an. Ein fehlender Führerschein ist dabei das kleinste Hindernis, das sich den alten Frauen in den Weg stellt: denn Helenes Neffe, ein konservativer Politiker, sieht seine Karriere durch Helenes Pläne gefährdet und stellt den beiden nach. Ein tragikomisches Roadmovie, in dem Tatendrang mit Gebrechlichkeit in Einklang zu bringen ist. Buch & Regie: Sabine Hiebler, Gerhard Ertl Kamera: Anna Hawliczek Mit: Christine Ostermayer, Margarethe Tiesel, Julia Koschitz, Manuel Rubey u.a.
Eintritt: € 7,00
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Unterstützung der Elternrolle mit Symbolarbeit und Theaterpädagogik
Das Projekt Becoming Parents unterstützt junge Eltern dabei, ihre neue Rolle mit mehr Selbstvertrauen und Kompetenz zu übernehmen. Durch Positive Psychologie, Emotionales Lernen und Peer-to-Peer-Mentoring werden sie gestärkt, um Herausforderungen im Alltag besser zu bewältigen. Dabei stehen die Förderung der elterlichen Resilienz, der Aufbau einer unterstützenden Gemeinschaft und die Verbesserung des emotionalen Wohlbefindens im Mittelpunkt. Gleichzeitig werden Fachkräfte mit innovativen Methoden ausgestattet, um Eltern gezielt zu begleiten und zu beraten.
Methoden
Storytelling, Drama und Symbolarbeit zur Reflexion und Stärkung
Emotionale Intelligenz und Achtsamkeit für bewusste Elternschaft
Coaching und Motivationstechniken zur Selbststärkung
Peer-to-Peer-Mentoring für Erfahrungsaustausch
Ergebnisse
Ressourcenleitfaden für Eltern
Trainingsprogramm für Fachkräfte
Unterstützung von Selbsthilfegruppen
Online- und Offline-Trainings in Deutsch, Ungarisch und Griechisch
Finanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autor;innen und spiegeln nicht spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können für sie verantwortlich gemacht werden
Das Projekt “Frauen-Power im Wienerwald” zielt darauf ab, Frauen in der regionalen Wirtschaft zu stärken und ein starkes Netzwerk zu schaffen.
Durch eine Kombination aus einer regionalen Öffentlichkeitsarbeit und verschiedenen thematischen Veranstaltungen wollen wir Frauen in der Wirtschaft sichtbarer machen und ihre Rolle in der regionalen Entwicklung hervorheben.
Das Herzstück des Projekts bilden unsere Veranstaltungen, die speziell konzipiert wurden, um Frauen zu vernetzen und zu fördern.
Unser Programm soll das Bewusstsein für die Rollenvielfalt von Frauen sichtbar machen.
„Frauenpower im Wienerwald” ist mehr als ein Projekt. Es ist eine Bewegung, die Frauen stärkt, ihre Geschichten teilt und eine unterstützende Gemeinschaft schafft, in der Frauen aus allen Bereichen erfolgreich sein können.
Unsere Kooperationen 2025:
Theaterei, Christa Berger, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Donnerstag, 06.03. und Freitag, 07.03.2025, 19:30 – Frauenpower im Wienerwald – ‘Hört nicht auf! Frauen, die aus der Reihe tanzen’
Ensemble Berger (hoch3), Theaterei St. Christophen
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Anmeldung und Organisation: Theaterei, info@theaterei.at
Freitag, 07.03.2025, 18:00 bis 19:30, Workshop ‚Frauenpower braucht Energie‘
Ort: Startraum Neulengbach, Rathausplatz 5, Wienerstraße Top 2, 3040 Neulengbach
Anmeldung und Organisation: Roswitha Scholler, Diätologin, +43 650 624 17 95, info@genuss-essen.at, Kosten pro Person inkl. Unterlagen € 30,00
Samstag, 08.03.2025, ca. 13:30 bis 17:00 – Frauenpower im Wienerwald – GEHspräche
Treffpunkt: Startraum Neulengbach, Rathausplatz 5, Wienerstraße Top 2, 3040 Neulengbach
Ort: geführte Runde zu aktiven Frauen in Neulengbach – GEHspräche Neulengbach zum Internationalen Frauentag
Info und Anmeldung: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Organisation: Verein GeSoB, Aktive Wirtschaft und Michaela Schmitz
Sonntag, 09.03.2025, 17:00 – Frauenpower im Wienerwald – Vernissage Galerie am Lieglweg von Ursula Fischer
Ort: Galerie am Lieglweg, Lieglweg 23, 3040 Neulengbach
Vorläufiger Titel: SOFA
5 Künstlerinnen zeigen: Claudia Nagl: Hauptthema Hydranten, Frederike Thum: Keramikerin, Lichtkugeln, Angelika Johanna Schwab: Keramik und Collagen/ Design Thema: Karaffen, Eva Saxinger: Beton: Schablonen Graffiti und Grafik Thema: unbeobachtete Momente, Tina Sischka: neue Arbeiten Nebenstiegen in Kombination mit Surfsegeln
Anmeldung und Organisation: Ursula Fischer, Galerie am Lieglweg
Donnerstag, 13.03.2025, 13:00 – 16:00 – Frauenpower im Wienerwald – Workshop Aquarell Maltechnik – wir erarbeiten erste Aquarellbilder auf Karten
Leitung: Elisabeth Potesil
Kosten: € 90,00 pro Person inkl. Material, Pinseln, Aquarellpapier, max. 4 TeilnehmerInnen
Ort: Startraum, Rathausplatz 5, Wiener Straße Top 2, 3040 Neulengbach
Ort: Galerie am Lieglweg, Lieglweg 23, 3040 Neulengbach
Thema: Die Rolle der Frau in männerdominierten Lebensbereichen und Berufen
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Vernetzung und ein kleines Buffet
Info und Anmeldung: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Organisation: Verein GeSoB, Galerie am Lieglweg und Michaela Schmitz
Freitag, 14.03.2025, 14:00 – 17:00 – Frauenpower im Wienerwald – Frauenskulpturen – Keramik-Workshop mit Karin Komosny – Lampen, Vasen, Weinkühler in weibliche Form gebracht
Ort: Startraum Neulengbach, Rathausplatz 5, Wienerstraße Top 2, 3040 Neulengbach
Kosten: € 35,00 exkl. Brennkosten (€ 7,00 pro kg Ton)
Teilnehmer:innen: max. 7 Personen
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Vernetzung und ein kleines Buffet
Info und Anmeldung: Karin Komosny, +43 664 431 74 40
Organisation: Startraum Neulengbach, Karin Komosny und Michaela Schmitz
Montag, 17.03.2025, 19:00 – 20:30 – Mehr Balance für Körper und Geist: Dein Workshop für innere Ruhe mit Lisa Kraus und Anett Stimmeder
Ort: Tanzzentrum Neulengbach, Wiener Str. 2, 3040 Neulengbach
Im März 2024 steht die LEADER-Region Elsbeere Wienerwald im Zeichen der Frauen. Das Projekt “Frauen-Power im Wienerwald” zielt darauf ab, Frauen in der regionalen Wirtschaft zu stärken und ein starkes Netzwerk zu schaffen. Durch eine Kombination aus einer regionalen Öffentlichkeitsarbeit und verschiedenen thematischen Veranstaltungen wollen wir Frauen in der Wirtschaft sichtbarer machen und ihre Rolle in der regionalen Entwicklung hervorheben.
Ein zentrales Element des Projekts ist eine umfassende regionale Medienkampagne. Wir planen, inhaltliche Schwerpunkte dazu über Social Media, regionale Zeitungen und andere Kanäle zu teilen. Diese Kampagne soll das Bewusstsein für die Rollenvielfalt von Frauen in der Wirtschaft schärfen und die verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten im Rahmen des Projekts bewerben. Zusätzlich werden vier Frauenkurzportraits erstellt, die die individuellen Erfahrungen und Erfolge von Frauen in der regionalen Wirtschaft beleuchten. Diese Portraits werden Teil der Medienkampagne sein und die persönlichen Geschichten dieser Frauen hervorheben.
Das Herzstück des Projekts bilden vier Eigenveranstaltungen, die speziell konzipiert wurden, um Frauen in der Wirtschaft zu vernetzen und zu fördern:
Veranstaltungen des Vereins GeSoB:
Do, 29.02.2024 – Eröffnungsveranstaltung Frauen Reigen ‘Wir haben etwas zu erzählen’ – Frauen-Power im Wienerwald, ab 18:30 bis 20:30 im Rathaus Saal, Moderation Christa Berger, im Anschluss Möglichkeit zum Vernetzen und kleines Buffet –> Link zur Veranstaltung
Fr, 08.03.2024, internationaler Frauentag – GEHspräche ab 13:30 bis ca. 18:00 – wir besuchen UnternehmerInnen im Zentrum von Neulengbach (wer geht mit?). Treffpunkt 13:30: SpeiseLokal, Wienerstraße 25, 3040 Neulengbach –> Link zu Veranstaltung
So, 17.03.2024, 13:00 bis 15:00 – Führung mit Hedy Fohringer ‘Starke Frauen in Neulengbach – früher und heute‘, Treffpunkt: Kirchenplatz 2, 3040 Neulengbach, Führung (durch das Zentrum von Neulengbach) kostenlos –> Link zur Veranstaltung
SAVE THE DATE: Ausstellung ‚Frauenwelten‘ Juni 2024 – Karin Komosny, wohlgeformte Damen aus Keramik, Jackie Komarek, Frauenbildnisse – Vernissage Fr, 31.05.2024, 18:30, ORT: Ideenwerkstatt Neulengbach, Hauptplatz 16. Eine Kooperation zwischen Aktive Wirtschaft/Leerstandskonzept und der Initiative ‚Frauenpower im Wienerwald‘
SAVE THE DATE: Sa, 15.06.2024 ab 10:00 im Stadtpark Neulengbach – Im Rahmen des GEHsundheitstag der Plattform Gesund Leben stellen wir die Frage, wie es mit der seit Anfang März bestehenden Initiative weitergehen und gefragt bis DU!Link zur Veranstaltung
Ein wichtiger Bestandteil des Projekts ist die Erstellung eines Veranstaltungskalenders, der es anderen lokalen Initiativen ermöglicht, ihre Veranstaltungen während des Frauenmonats März 2024 zu bewerben. Die Kooperation mit der Aktiven Wirtschaft Neulengbach, lokalen Initiativen und der Stadtgemeinde Neulengbach ist essenziell, um eine breite Unterstützung zu gewährleisten. Ein besonderer Fokus liegt auch auf der Nutzung von Leerständen im Zentrum von Neulengbach, um die lokale Wirtschaft zu beleben und auf diese Ressourcen aufmerksam zu machen.
Externe Veranstaltungen im Rahmen des Frauen-Power im Wienerwald – Projektes findet man hier (der Veranstaltungskalender wird laufend ergänzt!):
“Frauen-Power im Wienerwald” ist mehr als ein Projekt. Es ist eine Bewegung, die darauf abzielt, Frauen in der Wirtschaft zu stärken, ihre Geschichten zu teilen und eine unterstützende Gemeinschaft zu schaffen, in der Frauen in allen Bereichen der Wirtschaft erfolgreich sein können. Damit passt das Projekt perfekt in das Aktionsfeld 1 “Steigerung der Wertschöpfung” der LEADER-Region Elsbeere Wienerwald und trägt wesentlich zur Förderung von Frauen in der regionalen Wirtschaft bei.
Das Hauptziel des Projekts “Playful Paths für die Wiederbeschäftigung” ist die deutliche Stärkung von Frauen, die nach einer wichtigen Lebensphase als Hausfrauen wieder ins Berufsleben einsteigen. Es zielt darauf ab, Frauen mehr Kontrolle über ihre beruflichen und persönlichen Ziele zu geben, was ihnen ermöglicht, ihren beruflichen Weg bewusster und effektiver zu gestalten. Ein wesentlicher Bestandteil des Projekts ist die Unterstützung dieser Frauen dabei, eine harmonische Balance zwischen Berufs- und Privatleben zu finden, um ihnen den Übergang zurück in die berufliche Welt zu erleichtern.
Methoden
Maßgeschneiderte Anpassung etablierter Karriere- und Lebenscoaching-Techniken
Symbolarbeit: Eine Coaching- und Therapiemethode, die in der Sozial- und Jugendarbeit verwendet wird.
Märchenarbeit: Eine Methode zur Aktivierung interner Ressourcen, entwickelt in Ungarn.
Playwork: Eine englische Methode zur Unterstützung des frei gewählten Spiels der Kinder, anpassbar für Erwachsene im häuslichen Umfeld.
Maßnahmen
Online-Curriculum: für Berater:innen und Trainer:innen, einschließlich Module für zu Hause bleibende Mütter.
Ressourcenleitfaden: Trainings-Leitfadens zu diesen Methoden
Internationales Training: Train the Trainer:innen für Teilnehmer:innen aus verschiedenen Ländern.
Nationale Online- und Präsenzschulungen: Trainings für Frauen und Berater:innen in jedem Land.
Finanziert von der Europäischen Union. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind jedoch ausschließlich die der Autor;innen und spiegeln nicht spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Europäischen Union oder der Europäischen Exekutivagentur für Bildung und Kultur (EACEA) wider. Weder die Europäische Union noch die EACEA können für sie verantwortlich gemacht werden
Gewalt erschüttert die Identität einer Frau und führt dazu, dass sie sich selbst und ihre einzigartigen Ressourcen aus den Augen verliert.
Die Fähigkeit, die toxischen Beziehungen und die Machtdynamik zu erkennen, die dem Phänomen der geschlechtsspezifischen Gewalt zugrunde liegen, ist der erste notwendige Schritt, um den Kreislauf der Gewalt zu durchbrechen, das Selbstwertgefühl wieder aufzubauen und einen persönlichen Lebensplan für die Zukunft zu erstellen.
Das Projekt Mariposa stellt innovative Tools zur Verfügung, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffenen Frauen dabei helfen, die ungesunde Dynamik, in die sie verwickelt sind, zu erkennen und durch die Entwicklung eines persönlichen Lebensplans, sowie die Heranführung an entsprechende professionelle Unterstützung, zu überwinden. Zudem wollen wir Peers und Unterstützer:innen dabei anleiten, das Empowerment von betroffenen Frauen zu fördern, indem wir Unterstützungsnetzwerke aufbauen und Kampagnen zur Prävention und Abwehr geschlechtsspezifischer Gewalt entwickeln.
Ziele
Unterstützung von Frauen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, um aus dem Kreislauf der Gewalt auszubrechen, ihr Selbstwertgefühl wieder aufzubauen und einen Lebensplan für eine gewaltfreie Zukunft zu erstellen.
Anleitung von Peers und Unterstützer:innen bei der Förderung des Empowerments von Frauen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind.
Entwicklung von Unterstützungsnetzwerken und Durchführung von Kampagnen zur Prävention und Abwehr von geschlechtsspezifischer Gewalt.
Ressourcen
“ICH und MEINE Ressourcen”, ist ein interaktives Online-Tool, das Frauen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, dabei unterstützt, ihre Ressourcen zu erkennen und sich mit Hilfe von Symbolarbeit Ziele zu setzen.
“EmpowerMICH” ist ein interaktives Online-Tool, das Frauen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, dabei unterstützt, über ihre Bewältigungsmechanismen und Emotionen zu reflektieren, um sie – durch die Arbeit mit Symbolen – zu stärken und sich zu befreien.
Ein Leitfaden für Peer-to-Peer-Unterstützung mit Anleitungen zur Begleitung von Frauen, die von geschlechtsspezifischer Gewalt betroffen sind, um deren Empowerment zu fördern.
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
„Ode to Joy“ – in der deutschen Sprache eine „Ode an die Freude“ – umfasst positive Emotionen wie Freude, Stolz, Zufriedenheit und Wertschätzung, die als Auslöser für die Steigerung der allgemeinen Zufriedenheit im Privatleben und in der Arbeitswelt gelten. Menschen, die Freude empfinden, sind motivierter aktiv zu handeln und sich einzubringen, haben ein viel geringeres Risiko auszubrennen, sind sowohl geistig als auch körperlich gesünder und verfügen über die nötige Resilienz, um ihren Alltag gut bewältigen zu können. Im Projekt wollen wir diese „Freude“ bei jungen Menschen stärken, indem wir erlebnisorientierte Methoden wie Theater, Bodywork, Tanz, Musik, Symbolarbeit, Storytelling und Verbundenheit mit der Natur fördern und mit der Validierung von Kompetenzen und formelleren Methoden (CH-Q-Verfahren) verbinden. Dies soll unserer Zielgruppe der jungen Menschen (u.a. NEETs) dabei helfen, sich wieder mit ihrem Körper und ihrem Geist zu verbinden. Das Gefühl Freude zu erleben soll sich durch die angebotenen Methoden steigern, um mehr Stimmigkeit in das eigene Leben zu bringen.
Die Ode to Joy Partnerschaft setzt sich folgende Ziele:
Berufsberater:innen (oder in ähnlichen Funktionen tätige Leute) sollen mit Tools ausgestattet werden, um ihre Zielgruppe beim persönlichen Wachstum durch mehr Bewusstsein, Motivation und positive Emotionen unterstützen zu können.
Förderung der Entwicklung von jungen Menschen (NEETs von 18-29 Jahren) durch oben angeführte Methoden und Verbindung zu formellen und informellen Lernfeldern.
Erarbeitung von Leitlinien für die Umsetzung des „Joy-Modells“, das sich auf die Förderung der Selbstwahrnehmung und die Verbindung mit den eigenen Emotionen durch erlebnisorientierte Methoden konzentriert.
Erarbeitung von Empfehlungen für politische Entscheidungstragende zur Einbettung des Modells und des Prozesses in die Beratungs- und Arbeitsmarktpolitik.
Die wichtigsten Ergebnisse:
Basierend auf den Ergebnissen einer länderübergreifenden Recherche werden ein gemeinsames Modell und ein Prozess für den Einsatz von soziokreativen Tools in Kombination mit VPL und anderen Anerkennungen von Kompetenzen entwickelt.
Ressourcen für Pädagog:innen/Berufsberater:innen: eine Toolbox und ein Handbuch, sowie pädagogische Leitlinien die auf der Grundlage der von den Partnerorganisationen verwendeten Methoden erstellt werden. Die Toolbox enthält eine Reihe von Methoden, Spielen und Übungen, die Berufsberater:innen in ihrer täglichen Arbeit einsetzen können;
Die Toolbox wird in einem weiteren Schritt zur Erstellung eines Curriculums verwendet, das in einer internationalen Pilotschulung von Berufsberater:innen getestet wird. Auf dieser Grundlage werden die Partnerunternehmen eigene Curricula entwickeln, die auf die lokalen Gegebenheiten zugeschnitten sind.
Abschließend wir ein zusammenfassender Bericht mit folgenden Inhalten erstellt: Beschreibung der angewandten Methoden, Anpassung des Handbuchs und der Tools auf der Grundlage der Evaluierung der Pilotschulungen, politische Handlungsempfehlungen, einschließlich Verfahren und Tools im Zusammenhang mit der informellen Anerkennung von Kompetenzen, Leitlinien und Tipps für Berufsberatende und VPL-Praktizierende.
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
SCVis – European Fashion Retail Supply Chain Visibility Training
Das Ziel des SCVis-Projekts war es, eine erfolgreiche europäische transnationale Lieferkett (supply chain) iin der Mode Branche zu unterstützen, indem die Sichtbarkeit zwischen den Mitgliedern der Lieferkette verbessert wird. Das Projekt berücksichtigte wie eine Ausbildung für verschiedene Akteure derselben internationalen Lieferkette ausgestaltet werden sollte, damit die unterschiedlichen kulturellen und wirtschaftlichen Kontexte innerhalb der EU berücksichtigt werden. SCVis zielte darauf ab, eine qualitativ hochwertige Ressource für die berufliche Aus- und Weiterbildung (VET) in der Logistik und Lieferkette zu schaffen, die den Akteuren des Modesektors in Europa zugute kommt.
Ziele von SCVis:
SCVis-Datensatz
webbasiertes digitales Werkzeug
SCVis-Schulungsmaterial
nachhaltige Ressourcen in englischer, französischer, italienischer und griechischer Sprache
GESOB führt über die gesamte Projektlaufzeit eine externe Evaluation von SCVis durch. Der Evaluationsbericht basiert auf persönlichen Interviews, Fragebögen, einer Beurteilung der Aktivitäten und der Kommunikation und auf Teilnahme an einem Projekttreffen. Folgende Aspekte des Projekts wurden evaluiert:
Bewertung des Projektergebnisse und der Zielereichung (Indikatoren)
Perspektive der Projektpartner auf den Arbeitsprozess
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.
MHELM – Moldova Higher Education Leadership and Management Programme
Das Projekts MHELM zielt darauf ab, ein Weiterbildungsprogramm für Führungskräfte im höheren Bildungsbereich an moldauischen Universitäten zu entwickeln und einzuführen. Das Projekt soll Führungskräfte (Rektoren, Dekane, Verwaltungsleiter, akademisches Personal mit Führungsverantwortung) im Bereich des Wissenschaftsmanagements unterstützen und ihre professionellen Kompetenzen zu mit einem individuell angepassten Weiterbildungsprogramm perfektionieren.
Die wichtigsten Anliegen des Projektes sind:
Stärkung der Organisationsstrukturen, der strategischen Planung und des Managements an den Universitäten
Unterstützung der Lenkungskapazitäten und des Managements im Bildungsbereich
Förderung der Reformen in der Hochschulbildung
MHELM entwickelt und implementiert das Weiterbildungsprogramm, schafft die notwendige Infrastruktur, um eine nachhaltige Durchführung zu gewährleisten und informiert laufend über das Projekt.
GESOB führt im Auftrag des Projektpartners ISOB GmbH über die gesamte Projektlaufzeit eine externe Evaluation von MHELM durch. Dies beinhaltet die Teilnahme an Projekttreffen und Evaluationsberichte zu folgenden Punkten:
Perspektive der Projektpartner auf den Arbeitsprozess
Stärken und Schwächen der Projektarbeit
Best practices und Empfehlungen für Verbesserungen
Bewertung des Projektergebnisse und der Zielereichung
Dieses Projekt wurde mit Unterstützung der Europäischen Kommission finanziert. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung (Mitteilung) trägt allein die VerfasserIn; die Kommission haftet nicht für die weitere Verwendung der darin enthaltenen Angaben.