Auch heuer gab es wieder ein abwechslungsreiches Programm rund um den Frauenmonat März der ‚Frauenpower im Wienerwald‘ Initiative des Verein GeSoB. Gemeinsam mit Christa Berger von der Theaterei in St. Christophen und Ursula Fischer von der Galerie am Lieglweg wurde bereits im Sommer 2025 das Programm mit Michaela Schmitz und dem Verein GeSoB abgestimmt und mit der Stadtgemeinde Neulengbach koordiniert. So kam es heuer zu einem vielfältigen Reigen aus unterschiedlichen Veranstaltungen, Filmen und Workshops von Frauen für Frauen. Nach 2024 und 2025 fanden auch 2026 vier Hauptveranstaltungen in Kooperation mit Michaela Schmitz statt. Die erste Veranstaltung war am 26.02.2026 zum Tag der seltenen Erkrankungen. Gezeigt wurde in der Theaterei St. Christophen der Film ‚Das Zimmer der Wunder‘. Zum Weltfrauentag am 08.03.2026 zeigte Ursula Fischer in der Galerie am Lieglweg die Ausstellung von Lotte Hahn von Günter Wagensommerer. Der 1. Frauenreigen zum Thema ‚Frauengesundheit‘ musste leider krankheitsbedingt abgesagt werden. Der 2. Frauenreigen zum Thema ‚Frauen und ihr Umgang mit Verlust. Ist der Tod weiblich‘ fand am 19.03.2026 wieder in der Galerie am Lieglweg von Ursula Fischer statt. Es trafen sich hier zahlreiche Frauen (und auch Männer) um zu diesem wichtigen Thema gemeinsam ins Gespräch zu kommen. Dazwischen gab es eine Lesung von Eva Schörkhuber aus ihrem Buch ‚Die wunderbare Insel‘, Musik von Anna Furtmüller-Strasser und geschichtlich-interessantes zu ‚Ist der Tod weiblich‘ von Martina Brandstötter, Bestatterin aus Wels. Die letzte der Hauptveranstaltungen fand am 26.03.2026 wieder in der Theaterei von Christa Berger statt, es wurde der Film ‚Heldin‘ gezeigt, der inzwischen auch mit dem Schweizer Filmpreis ausgezeichnet wurde. Der Zeitraum des bunten und vielseitigen Programms erstreckt sich von Jänner bis Juni, als Abschluss findet am 20.Juni der GEHsundheitstag der Plattform Gesund Leben mit dem Motto ‚In Beziehung treten‘ statt. Das gesamte Programm kann man auf der Website des Verein GeSoB (www.gesob.at) nachlesen, auch im April und im Mai finden noch einige sehr interessante Veranstaltungen statt. Zum Beispiel am 22.04.2026 ein Strickkino mit dem Film ‚Liebesbriefe aus Nizza‘ in Kooperation mit der Theaterei St. Christophen und Andrea Westermayer oder am 12.05.2026 der Film ‚Wise Women‘ (ebenfalls in der Theaterei St. Christophen) mit ‚unserer‘ Hebamme Gunda Gutscher (sie wird an diesem Tag auch beim Film dabei sein).
Eine kleine Vorschau für 2027 gibt es auch schon – nächstes Jahr wird sich ‚Frauenpower im Wienerwald‘ rund um das Thema ‚Schreiben‘ drehen. Arbeitstitel ‚Frauen schreiben (ihre) Geschichte‘. Wir können gespannt sein, was sich daraus entwickelt.
26.02.2026, Tag der seltenen Erkrankungen, Theaterei St. Christophen, Film ‘Zimmer der Wunder’, Foto privat
19.03.2026, Frauenreigen 2, Frauen und ihr Umgang mit Verlust. Ist der Tod weiblich? Ursula Fischer, Gaby Ecker (Trauer Cafe), Michaela Schmitz, Martina Brandstötter (Bestatterin Wels), Eva Schörkhuber, Anna Furtmüller-Strasser, Foto Maria Hörmandinger
Büchertisch zu Frauenreigen 2, Foto Maria Hörmandinger
Christa Berger und Michaela Schmitz, Foto Monika Dietl, NÖN
Hier treffen sich trauernde Menschen, die im geschützten Rahmen ihre Erfahrungen und Gefühle mit Menschen, die ein ähnliches Schicksal haben, teilen. Für Trauernde kann die Welt ins Wanken geraten, während für alle anderen der Alltag weiterläuft. Mit einem Impuls zu Beginn – der Trauer Raum geben – im Erzählen und im Zuhören! Es bleibt jedem/jeder selbst überlassen, ob er/sie erzählen oder nur zuhören möchte.
Wann: 1. Trauer Cafe Sonntag, 21.06.2026, 15:00 bis 17:00 Wo: Startraum Neulengbach, Rathausplatz 5, Wiener Straße Top 2, 3040 Neulengbach
Frauenpower im Wienerwald und mehr 2026 – unser vorläufiges Programm
Zeitraum 01 bis 06/2026
Hauptveranstaltungen März 2026
Das Projekt “Frauenpower im Wienerwald” zielt darauf ab, Frauen in der regionalen Wirtschaft zu stärken und ein starkes Netzwerk zu schaffen.
Durch eine Kombination aus einer regionalen Öffentlichkeitsarbeit und verschiedenen thematischen Veranstaltungen wollen wir Frauen in der Wirtschaft sichtbarer machen und ihre Rolle in der regionalen Entwicklung hervorheben.
Das Herzstück des Projekts bilden unsere Veranstaltungen, die speziell konzipiert wurden, um Frauen zu vernetzen und zu fördern.
Unser Programm soll das Bewusstsein für die Rollenvielfalt von Frauen sichtbar machen.
„Frauenpower im Wienerwald” ist mehr als ein Projekt. Es ist eine Bewegung, die Frauen stärkt, ihre Geschichten teilt und eine unterstützende Gemeinschaft schafft, in der Frauen aus allen Bereichen erfolgreich sein können.
Donnerstag, 15.01.2026, 19:30
Film ‚Alter weißer Mann‘ – Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
Die Zeiten sind sensibel. Das muss Familienvater Heinz Hellmich schmerzhaft feststellen, als ihm nach einigen ungeschickten Fehltritten in der Firma der Jobverlust droht. Um zu beweisen, dass er kein “alter weißer Mann” ist, lädt er seinen Chef und weitere Gäste für ein Dinner zu sich nach Hause ein. Mitsamt seiner Familie will er sich von der besten und modernsten Seite präsentieren! Doch schon in der Organisation des Abends tappt Heinz von einem Festnäpfchen ins nächste und stellt dabei fest, dass seine Frau Carla, seine Kinder und auch Opa Georg nicht gerade pure Harmonie ausstrahlen. Als nach vielen Turbulenzen endlich alle an einem Tisch sitzen, beginnt die politisch korrekte Fassade schnell zu bröckeln… Buch & Regie: Simon Verhoeven Kamera: Jo Heim Mit: Jan Josef Liefers, Nadja Uhl, Elyas M’Barek, Meltem Kaptan u.a.
Eintritt: € 7,00
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Donnerstag, 26.02.2026, 19:30 – FILM ‘Das Zimmer der Wunder’
Veranstaltung zumTag der seltenen Erkrankungen (immer der letzte Tag im Februar) –Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
Das Zimmer der Wunder (La chambre des merveilles)
Frankreich 2023, 100 Min, Deutsche Fassung, Spielfilm, Altersfreigabe ab 12 Jahren Thelmas Leben verändert sich schlagartig, als ihr Sohn beim Skaten angefahren wird und ins Koma fällt. Die Ärzte machen ihr wenig Hoffnung, doch Thelma ist entschlossen, Louis zu retten und geht dafür eine völlig verrückte Wette ein. Louis hat „Dinge, die man vor dem Ende der Welt tun sollte” in sein Tagebuch geschrieben, und genau diese Teenager-Träume in Form einer Bucketlist verwirklicht Thelma jetzt für ihn. Sie hofft, dass er, wenn sie ihm anschließend davon erzählt, aus dem Koma aufwacht. Thelma bricht quer durch die Welt zu einer unglaublichen Reise auf, die völlig unerwartet auch ihrem eigenen Leben einen neuen Sinn schenkt. Sie ist wildentschlossen ihren Sohn mit der Macht der Träume und Worte wieder zurück ins Leben zu holen. Nach dem gleichnamigen Roman von Julien Sandrel. Regie: Lisa Azuelos, Drehbuch: Juliette Sales, Fabien Suarez, Kamera: Guillaume Schiffman
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Eintritt: gegen Spende (Richtwert: € 7,00)
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Vernetzung und ein kleines Buffet
Info und Anmeldung: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Organisation: Verein GeSoB, Theaterei und Michaela Schmitz, weitere Kooperationspartner:innen: Netzwerk Inklusion NÖ Hedwig Panek, pro rare Austria, Aplastische Anämie & PNH e.V. Deutschland
Sonntag, 08.03.2026, ab 17:00 – Internationaler Frauentag – Vernissage Galerie am Lieglweg von Günter Wagensommerer
Lotte Hahn, selbstentworfener Schmuck, Foto Hans Madensky 1934
Geb. 8. 11. 1906 in Wien, gest. 16. 11. 2002 in Ebbs/Bezirk Kufstein. Tochter des
k. k. Generals Carl Hahn, wohnhaft in St. Christophen.
1920-24 Besuch der Graphischen Lehr- und Versuchsanstalt.
1924-27 Grafikerin und Fotografin, u. a. im Kunstgewerbeatelier Tilly Klopfer.
1927-31 Studium an der Kunstgewerbeschule bei Rudolf von Larisch und Josef Hoffmann. Als freiberufliche Künstlerin entwarf sie Vorhang- und Möbelstoffe sowie Teppiche für die Architekten Josef Hoffmann, Clemens Holzmeister (Präsidentenpalast in Ankara), Oswald Haerdtl und Alfred Soulek. Stoffentwürfe für die Firma Backhausen und das lndanthren-Haus, Tapetenentwürfe für die Firma Max Schmidt und Teppichenwürfe für die Wiener Gobelin-Manufaktur. Entwürfe für Mode und Accessoires (Schmuck, Gürtel, Tücher, Krawatten]. Paramente (Kirche Namen Jesu in Wien 12.) sowie Email- und Metallarbeiten, Zigarettenetuis, Tabatieren, Christbaumschmuck aus Glas, Spielzeug aus Holz und Keramik.
1947—75 Lehrtätigkeit an der Modeschule Hetzendorf.
1975 Verleihung des Professorentitels.
Nach ihrer Pensionierung widmete sie sich diversen kulturellen Aufgaben in Neulengbach und St. Christophen.
Quelle: Katalog „Die Frauen der WIENER WERKSTÄTTE“, MAK 2021
Eintritt: kostenlos
Ort: Galerie am Lieglweg, Lieglweg 8, 3040 Neulengbach
Film ‚Ein Tag ohne Frauen‘ – Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
Als 90 Prozent (!) aller isländischen Frauen an einem Herbstmorgen im Jahr 1975 ihre Arbeit niederlegten und sich weigerten, zu arbeiten, zu kochen und die Kinder zu betreuen, brachten sie ihr Land zum Stillstand und katapultierten Island zum „besten Ort der Welt, um eine Frau zu sein“. In EIN TAG OHNE FRAUEN erzählen die Protagonistinnen dieses Streiks selbst über ihren Kampf um Gleichberechtigung sowie davon, wie das Land davor war. Archivmaterial und Animationen sowie die Stimmen der durchaus heute noch von ihren (Nicht-)Taten belustigten Akteurinnen machen Lust auf subversiven Widerstand: Ein Film über die kollektive Kraft der Frauen, ihre Gesellschaft zu verändern. Regie: Pamela Hogan Produktion: Hrafnhildur Gunnarsdóttir Kamera: Helgi Felixson
Island/USA 2024, 71 Min Englische Originalversion mit deutschen UT Dokumentarfilm
Eintritt: € 7,00
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
zugesagt: Mag. Katrin Pfeifenberger (Apotheke zur Hl. Dreifaltigkeit), MBA Helga Gruber, Ganzheitliche Gesundheitstrainerin (Zentrum für ganzheitliche Medizin Wiener Straße 8), Barbara Bach, Ayurvedapraktikerin, Kunsttherapeutin (Plattform Gesund Leben, Neulengbach), Karin Komosny, Shiatsu-Praktikerin, Craniosacral Therapie i.A. (Plattform Gesund Leben, Neulengbach)
angefragt: Dr. Ines Katzensteiner, Dr. Markus Öllinger
Ort: Galerie am Lieglweg, Lieglweg 8, 3040 Neulengbach
Info und Anmeldung: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Gegen Spende
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Vernetzung und ein kleines Buffet
Organisation: Verein GeSoB, Aktive Wirtschaft und Michaela Schmitz
Film ‚Altweibersommer‘ – Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
Die alten WG-Kolleginnen Astrid, Elli und Isabella fahren wie einst gemeinsam zum Campen. Doch nicht nur weil Elli an Krebs erkrankt ist, ist nichts mehr wie früher, Harmonie und Vertrautheit sind in weite Ferne gerückt. Als Astrid der Versuchung, einem tödlich verunfallten Mann eine große Summe Geld wegzunehmen, nicht widerstehen kann, ist die Chance auf Freundschaftserneurung plötzlich wieder da. Sie gönnen sich eine Reise nach Venedig, um das Geld zu verprassen. Doch bringt der Lido di Venezia wirklich die ersehnte Entspannung? Buch&Regie: Pia Hierzegger Kamera: Klemens Hufnagl Mit: Pia Hierzegger, Ursula Strauss, Diana Amft, Clemens Berndorff u.a.
Eintritt: € 7,00
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Samstag, 14.03.2026, 11:00 – 15:00 – SoulMotion trifft Kunsttherapie – ”Bewegung im Raum & übers Papier” – Eine kreative Miniauszeit für Frauen und ein Experiment…
Wann: Sa, 14.03.2026, 11:00 – 15:00 (inkl. kurzer Essenspause, bitte selbst etwas mitbringen, danke)
Malen und Tanzen im Wechselspiel – Wir erforschen, wie Musik, Tanz und kreativer Ausdruck sich gegenseitig beeinflussen. Sei dabei und lass Dich überraschen!
Mitzubringen: Neugier, gemütliche Kleidung, die auch schmutzig werden darf. Keine künstlerischen Vorkenntnisse vonnöten!
Donnerstag, 19.03.2026, 19:00 – 21:00
Frauenreigen 2 – Thema: Frauen und ihr Umgang mit Verlust. Ist der Tod weiblich?
Ort: Galerie am Lieglweg, Lieglweg 8, 3040 Neulengbach
Austausch mit Expert:innen: Gaby Ecker (ehrenamtliche Trauerbegleiterin), Martina Brandstötter (Bestattung Wels, Recherche über ‘Ist der Tod weiblich?) und Betroffenen. Mit Eva Schörkhuber – Lesung aus dem Buch ‚Die wunderbare Insel‘ und Musik von Anna Furthmüller-Strasser.
Die wunderbare Insel ist ein Ort voller Magie, unglaublicher Tiere und prachtvoller Pflanzen. Was es hier nicht gibt, ist der Tod. Und das machte sie für Eva Schörkhuber als Kind zu einer tröstlichen Erzählung. Als viele Jahre später innerhalb kurzer Zeit ihr Vater und ein enger Freund sterben, ändert sich ihre Perspektive auf den Tod. Sie denkt ebenso über individuelle Begegnungen mit dem Tod nach wie über seine Bedeutung in weiteren gesellschaftlichen Zusammenhängen. Welche Vorstellungen liegen dem Begriff »Trauerarbeit« zugrunde? Wie verändern sich unsere Beziehungen zum Tod, wenn wir das Ende der Welt, wie wir sie kennen, in Betracht ziehen? Eva Schörkhuber zeigt mit viel Feingefühl, dass der Tod kein metaphysisches Ungeheuer ist, vor dem wir uns so lange wie möglich verstecken müssen. Sondern dass das Nachdenken darüber uns ebenso bereichern wie trösten kann.
Eva Schörkhuber 1982 in St. Pölten geboren, auf¬gewachsen in Oberösterreich. Auszeichnungen (Auswahl): Förderungspreis für Literatur der Stadt Wien (2022), Langzeitstipendium für Literatur des BMKOES (2022), author@musil in Klagenfurt 2020. Literaturwissenschaftliche Promotion über Archiv- und Gedächtnistheorien. Redaktionsmitglied bei PS – Politisch Schreiben und Mitglied im Papiertheaterkollektiv Zunder. Lebt und arbeitet in Wien.
Info und Anmeldung: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Vernetzung und ein kleines Buffet
Frauen-Film – Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
HELDIN, Schweiz/D 2025, 92 Min, Deutsche OF, Spielfilm, Altersfreigabe ab 12 Jahren
Die engagierte Pflegefachkraft Floria liebt die Herausforderungen ihres Berufes. In der Chirurgie eines Schweizer Krankenhauses ist es sie, die hingebungsvoll für menschliche Wärme sorgt. Bei ihr sitzt jeder Handgriff, selbst in Stresssituationen zeigt sie immer ein offenes Ohr für ihre Patient*innen und ist im Notfall sofort zur Stelle. Und das in einer chronisch unterbesetzten Station. Doch die harte Realität auf der voll belegten Abteilung zeigt kein Pardon. Floria begeht einen verhängnisvollen Flüchtigkeitsfehler und ein nervenzerrender Wettlauf gegen die Zeit beginnt. Der Film ist zugleich eine respektvolle Hommage auf alle Pflegekräfte sowie ein packendes Plädoyer für mehr Menschlichkeit und soziales Engagement.
Film ‚80 Plus‘ – Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment
Helene, eine einst gefeierte Theaterdiva, lebt zurückgezogen in der Seniorenresidenz, in der sich die ehemalige Pflegerin und Frührentnerin Toni von einem Sturz erholen muss. Beide könnten unterschiedlicher nicht sein. Helene begegnet ihren Ängsten mit Allüren und Kontrollwahn, während Toni Probleme mit Witzen überspielt oder mit Schnaps hinunterspült. Gemeinsam treten sie eine letzte Reise mit dem Ziel legaler Sterbehilfe in die Schweiz an. Ein fehlender Führerschein ist dabei das kleinste Hindernis, das sich den alten Frauen in den Weg stellt: denn Helenes Neffe, ein konservativer Politiker, sieht seine Karriere durch Helenes Pläne gefährdet und stellt den beiden nach. Ein tragikomisches Roadmovie, in dem Tatendrang mit Gebrechlichkeit in Einklang zu bringen ist. Buch & Regie: Sabine Hiebler, Gerhard Ertl Kamera: Anna Hawliczek Mit: Christine Ostermayer, Margarethe Tiesel, Julia Koschitz, Manuel Rubey u.a.
Eintritt: € 7,00
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Heuer fand das Projekt ‘Frauenpower im Wienerwald’ zum zweiten Mal statt. Waren es 2024 vier Eigenveranstaltungen von unserem Verein (Frauenreigen, GEHspräche, Frauen-Führung Neulengbach und Frauenfilm), hatten wir heuer bereits fünf Eigenveranstaltungen. Gestartet wurde mit der Veranstaltung zum Tag der seltenen Erkrankungen am 28.02.2025. Hier wurde der Film ‘Marion – die große Verwandlung’ in der Theaterei St. Christophen von Christa Berger gezeigt. Im Anschluss des Films gab es eine kleine Diskussionsrunde zum Thema und Michaela Schmitz stellte ihr Buch ‘Das Leben von Sebastian’, ein persönlicher Erfahrungsbericht über das Leben und Sterben ihres Sohnes, der 2021 die Diagnose schwere aplastische Anämie (eine seltene Erkrankung) bekam, vor. Die zweite Veranstaltung 2025, die GEHspräche, fand am 08.03.2025, zum Weltfrauentag in Neulengbach statt und führte zu frauengeführten Unternehmen und Vereinen, die an diesem Tag die Türen für uns öffneten. Die weiteren Veranstaltungen, die Frauenreigen, fanden in der Galerie am Lieglweg von Ursula Fischer statt und waren jeweils einem Thema gewidmet: Frauen in männerdominierten Berufen und Lebensbereichen und Frauen und Inklusion. Hier wurden Erfahrungen ausgetauscht und von persönlichen Lebenssituationen berichtet, diskutiert, viele Fragen aufgeworfen, neue Netzwerke gebildet und das Gemeinschaftsbewusstsein (wir sind alle Multiplikator:innen) gestärkt. Zum Thema Frauen und Inklusion wird es noch weitere Veranstaltungen geben. Als letzte (und fünfte) Veranstaltung gab es einen Frauenfilm über das Leben und Wirken von Maria Montessori. Gezeigt wurde dieser Film wieder in der Theaterei St. Christophen. Im Anschluss wurde noch intensiv über die derzeitige Bildungslandschaft diskutiert.
Umrahmt wurde das ‘Frauenpower im Wienerwald’ – Monat März mit ganz vielen, anderen Veranstaltungen für Frauen von Frauen – viele der Veranstaltungen (die schon waren und noch kommen) findet man unter diesem Link
Wir bedanken uns bei allen Frauen (und Männern), die so zahlreich zu unseren Veranstaltungen erschienen sind und freuen uns schon auf ein sichtbar vielseitiges Programm 2026!
Am Donnerstag, 27.03.2025, 19:30, wurde in der Theaterei in St. Christophen der Film ‘Maria Montessori’ im Rahmen der Veranstaltungsreihe ‘Frauenpower im Wienerwald’ gezeigt. (Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment)
Über den Film:
Das gefühlvolle Drama MARIA MONTESSORI setzt der Bildungsikone ein lange überfälliges und zutiefst bewegendes Denkmal. Mit großer visueller Eleganz zeigt dieser Film die Namensgeberin einer der einflussreichsten pädagogischen Bewegungen in ihrer ganzen Stärke und Zerrissenheit. 1898 entscheidet sich die unverheiratete Maria Montessori, ihren Sohn Mario nach der Geburt auf unbestimmte Zeit zu verlassen, um als moderne und freie Frau eine neue Vision von Bildung zu entwickeln. (Quelle https://maria-montessori-film.de/)
Im Anschluss gab es noch eine kleine Diskussionsrunde, wo über Reformpädagogik und die heutigen allgemeinen ‘Bildungsstandards’ diskutiert wurde. Die Diskussion leitete Hedwig Panek vom Netzwerk Inklusion NÖ, selbst betroffene Mutter und Sonderpädagogin. Der Film hat uns alle wieder einmal mehr zum Nachdenken angeregt, wie wichtig inklusive Bildung für uns als Gesellschaft ist. Inklusive Bildung ist von zentraler Bedeutung, weil sie Chancengleichheit fördert, soziale Gerechtigkeit stärkt und langfristig positive wirtschaftliche sowie gesellschaftliche Auswirkungen hat. Inklusive Bildung ist nicht nur ein Gewinn für Einzelpersonen, sondern ein Gewinn für uns alle. Ein inklusives Bildungssystem führt zu einer besser ausgebildeten Bevölkerung, was langfristig die Wirtschaft stärkt. Menschen mit unterschiedlichen Fähigkeiten können ihre Potenziale entfalten und produktiv in die Gesellschaft eingebunden werden. Es gibt also weiterhin eine Menge zu tun für uns!
Weitere Veranstaltungen im Rahmen von ‘Frauenpower im Wienerwald’:
Donnerstag, 10.04.2025, 19:30 – Film ‘The Zone of Interest’, Eine Kooperation mit EU XXL Die Reihe und der Theaterei Entertainment, Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen, Eintritt: € 7,00, Anmeldung und Organisation: Theaterei, info@theaterei.at
Samstag, 14.06.2025, ab 10:00, 5. GEHsundheitstag Plattform Gesund Leben, Karin Komosny und Barbara Bach, Ort: Stadtpark Neulengbach, Thema: Kooperation, Anmeldung und Organisation: Plattform Gesund Leben, office@plattform-gesund-leben.at
Coming soon … Ausstellung Frauenwelten 2.0 wohlgeformte Damen aus Ton von Karin Komosny, Fotos zum Thema ‘Frauen in der Wirtschaft’ von Maria Hörmandinger, Organisation: Startraum Neulengbach
„Frauenpower im Wienerwald” ist mehr als ein Projekt. Es ist eine Bewegung, die Frauen stärkt, ihre Geschichten teilt und eine unterstützende Gemeinschaft schafft, in der Frauen aus allen Bereichen erfolgreich sein können.
Am Donnerstag, 20.03.2025, trafen sich um 19:00 eine Gruppe von interessierten Frauen in der Galerie am Lieglweg zum zweiten Frauenreigen 2025 zum Thema ‘Frauen und Inklusion’. Hedwig Panek, Obfrau vom Netzwerk Inklusion NÖ, erklärte zum Einstieg in den Abend den Begriff ‘Inklusion’ näher, Claudia Anderl übernahm die Moderation des Abends. Via Zoom zugeschaltet war Sandra Hermann aus Altlengbach. Nach einer kurzen Vorstellungsrunde wurde über das Thema ‘Frauen und Inklusion’ intensiv diskutiert.
Der Hauptfokus des Treffens lag auf Themen der Barrierefreiheit für Menschen mit Behinderungen, wobei Sandra ihre persönlichen Erfahrungen als Rollstuhlfahrerin teilte, wie zB mangelnde Zugänglichkeit bei Arztterminen und fehlende Unterstützung im öffentlichen Raum. In der Gruppe wurde die Bedeutung einer gleichberechtigten Teilhabe in verschiedenen Lebensbereichen diskutierte. Abschließend wurden konkrete Herausforderungen und Verbesserungsmöglichkeiten in Bereichen wie Schule, Wohnen und Assistenz erörtert sowie bevorstehende Veranstaltungen im Rahmen eines Leader-Projekts ‘Freizeit für Alle’ erwähnt.
Als positive Beispiele wurden konkrete, persönliche Erfahrungen geteilt, wo Menschen mit und ohne Behinderung sich niederschwellig und barrierefrei trafen und einander kennenlernten und so ‘Vorurteile’ langfristig abgebaut wurden. Das heißt auch, dass die persönliche Erfahrung im Kontext mit Menschen, die uns ‘anders’ erscheinen, einen sehr wichtigen Beitrag zu einer inklusiven Sichtweise darstellt.
An diesem Abend wurden auch negative Erfahrungen von Frauen und Menschen mit Behinderung zum Thema Inklusion, Barrierefreiheit und Diskriminierung angesprochen. Einmal mehr wurde erwähnt, wie wichtig direkte Kommunikation und Ansprache auch ‘heikler’ Themen im Alltag ist, um Barrieren zu beseitigen und gemeinsam Lösungen zu finden. Viel zu oft wird Energie in die Erklärung gelegt, warum etwas NICHT geht, als die Energie in konkrete Lösungen zu stecken und das ‘scheinbare’ Problem oder die Barriere damit langfristig und für alle zu beseitigen.
Zum Abschluss wurde festgehalten, dass immer noch mehr Fragen als Antworten übrig bleiben, aber sich jede einzelne Teilnehmerin des Abends als Multiplikatorin für die Sensibilisierung Anderer zu diesem Thema sieht. Weitere Veranstaltungen zum Thema Inklusion sind unumgänglich, die nächste Möglichkeit, sich damit auseinanderzusetzen ist am Mi, 09.04.2025, 19:00 im Rathaussaal Neulengbach – Veranstaltungen barrierefrei planen und umsetzen
Organisation Frauenreigen 2 ‘Frauen und Inklusion’ Verein GeSoB und Michaela Schmitz, Hedwig Panek Netzwerk Inklusion NÖ. Danke an die Gastgeberin Ursula Fischer von der Galerie am Lieglweg und alle Frauen, die diesen Abend mit gestaltet haben!
Am Donnerstag, 13.03.2025, fand um 19:00 in der Galerie am Lieglweg von Ursula Fischer der Frauenreigen zum Thema ‘Die Rolle der Frau in männerdominierten Lebensbereichen und Berufen’ statt. Organisiert wurde der erste Frauenreigen 2025 vom Verein GeSoB und Michaela Schmitz, moderiert wurde von Christa Berger von der Theaterei.
An der Diskussionsrunde nahmen einige am Thema interessierte Frauen teil. Und so wurde in über zwei Stunden viel persönlich Erlebtes geteilt, aber auch der Frage nachgegangen, was können wir Frauen jetzt tun, um unser Selbstverständnis und unsere Eigenermächtigung zu stärken, wie können wir unser Umfeld sensibilisieren und welche Botschaften braucht es, um gehört zu werden. Viele der angesprochenen Themen wurden in der Vergangenheit durch Politik, Medien und in vielen Forschungsbereichen aufgenommen und angesprochen – aber was hat sich wirklich verändert und wo stehen ‘wir Frauen’ jetzt 2025? In welchen Bereichen hat sich etwas zum Positiven verändert? In welchen Bereichen gibt es noch ‘Luft nach oben’? Eines wurde jedenfalls an diesem Abend klar – wir dürfen nicht aufhören, unsere Botschaften weiter zu verbreiten. Wir müssen die Verantwortung für uns übernehmen – das wird niemand anderer sonst für uns tun.
Zum Abschluss wurde bei einem regionalen Buffet (danke an Uschi Fischer für’s Organisieren) noch vernetzt und zu tiefergehenden Themen angeregt diskutiert.
Danke an alle Frauen und Männer, die diesen Abend gemeinsam gestaltet haben – vielleicht sollten wir diese Art von Treffen öfters initiieren.
Am Samstag, 08.03.2025 trafen sich bei bestem Frühlingswetter eine kleine Gruppe von Frauen (und Männern) zu den GEHsprächen Neulengbach am Internationalen Frauentag. Gestartet wurde die Runde beim Startraum in der Wienerstraße, der erste Besuch führte uns zum neuen Ärztezentrum, ZGM Neulengbach – Zentrum für ganzheitliche Medizin, integrative Schmerztherapie und Naturheilverfahren, in der Wienerstraße 8. Mag. Christian Stampfer erklärte uns die Vision des Ärzt:innenzentrums und führte uns durch die Räumlichkeiten. Der Leitspruch des Zentrums: Jeder Mensch ist einzigartig. Danke für dieses zukunftsweisende Projekt im Zentrum von Neulengbach!
1) Gesundheitszentrum Wienerstraße 8, Fotos Maria Hörmandinger
2) Impact Hub Wienerstraße: der zweite Besuch führte uns in den neuen Impact Hub der Aktiven Wirtschaft Neulengbach. Foto mit allen Besucher:innen haben wir leider vergessen … (Foto privat)
Das Projekt „Neu lengbach vernetzt: Regionaler Hub für nachhaltige Wirtschaftsimpulse“ zielt darauf ab, bereits längere Zeit leerstehende Räumlichkeiten im Zentrum von Neulengbach in einen multifunktionalen regionalen Impact Hub umzuwandeln. Dieser Hub dient als physischer und virtueller Knotenpunkt für lokale Unternehmen, Gründer:innen, Startups, Kreative und Bürger:innen, um Zusammenarbeit, Innovation und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung in Neulengbach und den umliegenden Regionen zu fördern.
3) Katharina Timmel Eschenbachgasse: unser dritter Stopp war bei Katharina Timmel, herzgewebt, direkt in ihrer Werkstatt, wo sie kleine feine Schmuckstücke und Wandteppiche produziert. Dabei wählt sie sorgfältig die Materialien für die Projekte aus und legt besonderen Wert auf Nachhaltigkeit und Umweltfreundlichkeit. Wer eine kleine Auszeit sucht, kann sich auch zu einem Workshop anmelden.
4) Karin Komosny, Shiatsu Praktikerin, Ulmenhofstraße 44a: unser vierter Besuch führte uns in die Shiatsu Praxis und ins Keramik-Studio von Karin Komosny. Shiatsu ist eine manuelle, ganzheitliche Körperarbeit. Wortwörtlich übersetzt bedeutet Shiatsu „Fingerdruck“. Durch achtsame Berührung mittels Druck auf Meridiane (Energiebahnen) wird die Energie wieder in Bewegung gebracht und im ganzen Körper harmonisiert. Das Motto von Karin ist: ‚Berührung bewegt‘ und deshalb bewegt sie mit viel Fingerspitzengefühl und verschiedenen Aufbautechniken auch ihre handgefertigte Keramik, welche es in der Kunsthandwerksgalerie art&wiese zu erwerben gibt. Foto privat
Von Künstlergruppe stachel “MANIFEST Wir stehen auf dem fruchtbaren Boden der Veränderungen. „DIE FREIHEIT DER KUNST – DER KUNST IHRE FREIHEIT !“ Unser Zusammenschluss erfolgt aus der Gleichheit menschlicher und künstlerischer Gesinnung. Wir betrachten es als unsere vornehmste Pflicht, dem humanitären und kulturellen Aufbau eines freien und vielfältigen Europas, unsere besten Kräfte zu widmen. Wir plädieren für die Freiheit der Künste in all ihren Ausdrucksformen und unterstützen diese mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln. Wir fördern die freie Äußerung der Anschauung und Meinung, sowie die öffentliche Stellungnahme zu ihr.” Fotos privat
6) Verein TogetherNest, Bahnstraße: und zu guter Letzt machten wir Halt beim Verein TogetherNest in der Bahnstraße, wo wir uns reichlich stärken konnten nach dem ausgiebigen GEHsprächen!
Ziel des Vereins TogetherNest ist es, einen Ort der Begegnung zu schaffen, wo Menschen gemütlich zusammenkommen, gemeinsam handwerklich und kreativ tätig sein, sowie Ideen ausprobieren und Projekte umsetzen können. Weiters soll ein Veranstaltungsprogramm entstehen, das sich an den Bedürfnissen der Vereinsmitglieder orientiert. Foto privat
Das Projekt “Frauen-Power im Wienerwald” zielt darauf ab, Frauen in der regionalen Wirtschaft zu stärken und ein starkes Netzwerk zu schaffen.
Durch eine Kombination aus einer regionalen Öffentlichkeitsarbeit und verschiedenen thematischen Veranstaltungen wollen wir Frauen in der Wirtschaft sichtbarer machen und ihre Rolle in der regionalen Entwicklung hervorheben.
Das Herzstück des Projekts bilden unsere Veranstaltungen, die speziell konzipiert wurden, um Frauen zu vernetzen und zu fördern.
Unser Programm soll das Bewusstsein für die Rollenvielfalt von Frauen sichtbar machen.
„Frauenpower im Wienerwald” ist mehr als ein Projekt. Es ist eine Bewegung, die Frauen stärkt, ihre Geschichten teilt und eine unterstützende Gemeinschaft schafft, in der Frauen aus allen Bereichen erfolgreich sein können.
Unsere Kooperationen 2025:
Theaterei, Christa Berger, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Donnerstag, 06.03. und Freitag, 07.03.2025, 19:30 – Frauenpower im Wienerwald – ‘Hört nicht auf! Frauen, die aus der Reihe tanzen’
Ensemble Berger (hoch3), Theaterei St. Christophen
Ort: Theaterei, Hauptstraße 7, 3051 St. Christophen
Anmeldung und Organisation: Theaterei, info@theaterei.at
Freitag, 07.03.2025, 18:00 bis 19:30, Workshop ‚Frauenpower braucht Energie‘
Ort: Startraum Neulengbach, Rathausplatz 5, Wienerstraße Top 2, 3040 Neulengbach
Anmeldung und Organisation: Roswitha Scholler, Diätologin, +43 650 624 17 95, info@genuss-essen.at, Kosten pro Person inkl. Unterlagen € 30,00
Samstag, 08.03.2025, ca. 13:30 bis 17:00 – Frauenpower im Wienerwald – GEHspräche
Treffpunkt: Startraum Neulengbach, Rathausplatz 5, Wienerstraße Top 2, 3040 Neulengbach
Ort: geführte Runde zu aktiven Frauen in Neulengbach – GEHspräche Neulengbach zum Internationalen Frauentag
Info und Anmeldung: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Organisation: Verein GeSoB, Aktive Wirtschaft und Michaela Schmitz
Sonntag, 09.03.2025, 17:00 – Frauenpower im Wienerwald – Vernissage Galerie am Lieglweg von Ursula Fischer
Ort: Galerie am Lieglweg, Lieglweg 23, 3040 Neulengbach
Vorläufiger Titel: SOFA
5 Künstlerinnen zeigen: Claudia Nagl: Hauptthema Hydranten, Frederike Thum: Keramikerin, Lichtkugeln, Angelika Johanna Schwab: Keramik und Collagen/ Design Thema: Karaffen, Eva Saxinger: Beton: Schablonen Graffiti und Grafik Thema: unbeobachtete Momente, Tina Sischka: neue Arbeiten Nebenstiegen in Kombination mit Surfsegeln
Anmeldung und Organisation: Ursula Fischer, Galerie am Lieglweg
Donnerstag, 13.03.2025, 13:00 – 16:00 – Frauenpower im Wienerwald – Workshop Aquarell Maltechnik – wir erarbeiten erste Aquarellbilder auf Karten
Leitung: Elisabeth Potesil
Kosten: € 90,00 pro Person inkl. Material, Pinseln, Aquarellpapier, max. 4 TeilnehmerInnen
Ort: Startraum, Rathausplatz 5, Wiener Straße Top 2, 3040 Neulengbach
Ort: Galerie am Lieglweg, Lieglweg 23, 3040 Neulengbach
Thema: Die Rolle der Frau in männerdominierten Lebensbereichen und Berufen
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Vernetzung und ein kleines Buffet
Info und Anmeldung: Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Organisation: Verein GeSoB, Galerie am Lieglweg und Michaela Schmitz
Freitag, 14.03.2025, 14:00 – 17:00 – Frauenpower im Wienerwald – Frauenskulpturen – Keramik-Workshop mit Karin Komosny – Lampen, Vasen, Weinkühler in weibliche Form gebracht
Ort: Startraum Neulengbach, Rathausplatz 5, Wienerstraße Top 2, 3040 Neulengbach
Kosten: € 35,00 exkl. Brennkosten (€ 7,00 pro kg Ton)
Teilnehmer:innen: max. 7 Personen
Im Anschluss gibt es die Möglichkeit zur Vernetzung und ein kleines Buffet
Info und Anmeldung: Karin Komosny, +43 664 431 74 40
Organisation: Startraum Neulengbach, Karin Komosny und Michaela Schmitz
Montag, 17.03.2025, 19:00 – 20:30 – Mehr Balance für Körper und Geist: Dein Workshop für innere Ruhe mit Lisa Kraus und Anett Stimmeder
Ort: Tanzzentrum Neulengbach, Wiener Str. 2, 3040 Neulengbach
Am Freitag, 31.05.2024, um 18:30 fand die Vernissage zur Ausstellung ‚Frauenwelten im Wienerwald‘ in der Ideenwerkstatt, Hauptplatz 16, 3040 Neulengbach, statt.
Das Leaderprojekt ‚Frauenpower im Wienerwald‘ läuft noch bis Ende Juni 2024 und so wollten Michaela Schmitz und Paul Schober (Verein GeSoB), Initiator:innen des Projektes Frauenpower, noch eine Kooperation mit dem Leerstandsprojekt der Aktiven Wirtschaft Neulengbach in die Wege leiten.
Die Leerstände im Zentrum Hauptplatz 16 und 14 sind immer noch in keinem Zustand, wo sie für gewerbliche Zwecke genutzt werden könnten. Die Immobilienbesitzer haben eine Generalsanierung der Liegenschaften vorerst auf Grund der wirtschaftlichen Situation verschoben. Das ist natürlich für die Unternehmer:innen im Zentrum eine wenig befriedigende Situation – leerstehende Flächen, die nicht als Gewerbeflächen genutzt werden können, unterbinden den gewünschten Branchenmix im Zentrum.
Auch unser Bürgermeister Jürgen Rummel meint, dass die provisorische Nutzung der Leerstände für Ausstellungen zwar nett sei, aber dass das einfach zu wenig sei. Da stimmen wir natürlich voll zu – sind aber gleichzeitig froh, wenigstens gewisse Bereiche, die in unserem Wirkungsfeld sind, gestalten zu können. Wie wir alle wissen, belebt Kunst und Kultur viele Zentren, die gegen Abwanderung und Leerstand kämpfen. Wir nutzen, was da ist und versuchen zu ergänzen, was möglich ist.
Die Ausstellerinnen: Karin Komosny, wohlgeformte Damen aus Keramik und Jackie Komarek, Frauenbildnisse
‚Berührung bewegt‘ ist das Motto von Karin Komosny. Mit viel Fingerspitzengefühl und verschiedenen Aufbautechniken formt sie handgefertigte Keramik und die ‚Wohlgeformte Damen‘ – jede Dame hat ihre persönliche Geschichte.
Frauenbildnisse, die sich ähneln und gleichen und doch unterschiedlich sind – in Farbe, Form, Ausdruck und Wirkung. Jackie Komarek bringt die sanfte, weibliche Seite mit ihren Frauenbildnissen in uns zum Klingen.
Wie geht‘s nach der Vernissage weiter: Alle Informationen zur Ausstellung findet man Di – Fr 9-12 +15-18, Sa 9-12 in der Kunsthandwerksgalerie art&wiese, Rathausplatz 5, Wienerstraße Top 1. Nach Vereinbarung können die Ausstellungs- Unikate auch gerne besichtigt werden! +43 660 125 81 20 Michaela Schmitz
Fotos Maria Hörmandinger
Michaela Schmitz, Karin Komosny, Stadträtin Maria Rigler, Jackie Komarek, Gemeinderätin Barbara LöfflerGünther Frank, Michaela Schmitz, Karin Komosny, Stadträtin Maria Rigler, Jackie Komarek, Paul Schober, Gemeinderätin Barbara LöfflerKarin Komosny und Jackie Komarek im Gespräch